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Bildungsbereiche
Ein weiterer Schwerpunkt, der unseren pädagogischen Alltag prägt, ist die Arbeit nach dem Offenen Konzept. Erste Ansätze dazu entstanden bereits in den 80er Jahren und beruhen auf einer veränderten Sichtweise, was die kindlichen Lernprozesse betrifft. Durch die Offene Arbeit sollen nicht die Kinder an bestehende Strukturen angepasst, sondern vielmehr die Strukturen den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden (vgl. Regel & Kühne 2007).
Das Konzept der Offenen Arbeit in Kindertageseinrichtungen und das infans-Handlungskonzept ergänzen sich wunderbar. Beide Konzepte richten den Fokus auf das Kind als Individuum und ermöglichen so, die Bedürfnisse eines jeden Kindes differenzierter betrachten und berücksichtigen zu können.
In der Praxis sieht es so aus, dass wir Stammgruppen haben, die Kinder sich jedoch nicht nur in ihrem Stammgruppenraum aufhalten müssen. Vielmehr stehen dem Kind die Räumlichkeiten der ganzen Kita sowie das Außengelände zur Verfügung. Sie alle kann es für seine eigenen Lern- und Entwicklungsprozesse individuell nutzen. Die Kinder bekommen im Alltag die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wo, mit was, mit wem und wie lange sie spielen möchten. Regel & Kühne (2007) bezeichnen dies als die „vier Freiheiten des Freispiels“, welche den Kindern die Chance auf ganzheitliche Entwicklungsprozesse bietet und sie in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit unterstützt.
Das Konzept der Offenen Arbeit in Kindertageseinrichtungen und das infans-Handlungskonzept ergänzen sich wunderbar. Beide Konzepte richten den Fokus auf das Kind als Individuum und ermöglichen so, die Bedürfnisse eines jeden Kindes differenzierter betrachten und berücksichtigen zu können.
In der Praxis sieht es so aus, dass wir Stammgruppen haben, die Kinder sich jedoch nicht nur in ihrem Stammgruppenraum aufhalten müssen. Vielmehr stehen dem Kind die Räumlichkeiten der ganzen Kita sowie das Außengelände zur Verfügung. Sie alle kann es für seine eigenen Lern- und Entwicklungsprozesse individuell nutzen. Die Kinder bekommen im Alltag die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wo, mit was, mit wem und wie lange sie spielen möchten. Regel & Kühne (2007) bezeichnen dies als die „vier Freiheiten des Freispiels“, welche den Kindern die Chance auf ganzheitliche Entwicklungsprozesse bietet und sie in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit unterstützt.
Unsere Räume in der Kita sind also nicht „nur Gruppenräume“, sondern bilden vielmehr verschiedene Bildungsbereiche.
Hierzu zählen:
- Der Bau- und Konstruktionsbereich sowie die Zahlenecke (Logik und Mathematik)
- Der Forscherraum zum Experimentieren und Explorieren
- Unsere Bücherei mit Ausleihsystem
- Das Atelier als Kreativbereich
- Der Bewegungsraum
- Der Rollenspielbereich
- Das Musikzimmer
- Das „Kinderrestaurant“ zum Frühstücken, Mittagessen und Vespern
- Der Hof
Die Offene Arbeit und die darauf bezogenen Bildungsbereiche bieten nicht nur für das kindliche Lernen eine große Chance. Ebenso sehen wir es für uns als pädagogisches Team als großen Vorteil.
Jede der pädagogischen Fachkräfte ist einem Bildungsbereich zugeordnet und für diesen zuständig. Dies bietet die Möglichkeit, dass jede Fachkraft ihre persönlichen Stärken und Kompetenzen in die Arbeit mit einbringen kann. Die Fachkräfte spezialisieren sich auf diesen Bereich und bilden sich in dessen Materie stets weiter fort, sodass sie zu Experten des jeweiligen Bildungsbereiches werden.
Jede der pädagogischen Fachkräfte ist einem Bildungsbereich zugeordnet und für diesen zuständig. Dies bietet die Möglichkeit, dass jede Fachkraft ihre persönlichen Stärken und Kompetenzen in die Arbeit mit einbringen kann. Die Fachkräfte spezialisieren sich auf diesen Bereich und bilden sich in dessen Materie stets weiter fort, sodass sie zu Experten des jeweiligen Bildungsbereiches werden.
